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„Beims im Netz“: Jetzt unter www.bbs-beims.de

Neuausrichtung unserer Präsenz im weltweiten Netz

Informieren, Kommunizieren, Einkaufen, Bankgeschäfte erledigen: das Internet ist für viele Menschen fester Bestandteil ihres Alltages geworden. Eine eigene Webseite ist (quasi) Pflicht für Unternehmen, mittlerweile aber auch für öffentliche Einrichtungen. „…Letztlich ist die Website ein Medium, um über das Internet zu kommunizieren. Mit Hilfe vielfältiger Kommunikationsangebote baut eine Website eine Beziehung zwischen dem Anbieter, dem Betreiber und dem Nutzer (User) der Website auf.“ Den Begriff „Website“ haben wir nachgeschlagen – natürlich bei Wikipedia, dem Online-Nachschlagewerk.  


Zielgruppen, Inhalte, Prioritäten
Als (Berufs-)Schule ist Kommunikation unser ‚Tagesgeschäft‘, ein Internetauftritt somit ein ‚Muss‘. Doch: Wer nutzt unsere Internetseiten? Welche Inhalte sind ‚Pflicht‘, welche Informationen eher ‚Kür‘? Wie häufig werden die Inhalte genutzt? Welche Anforderungen muss ein moderner Internetauftritt erfüllen? Diese Ausgangsfragen stellten sich eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die sich mit der Neuausrichtung unseres Internetauftritts beschäftigt haben.

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Unser Team

Frau StD-in Brodhun (Leitung)
Frau StR-in Hildebrandt
Frau StR-in Kroll
Frau StR-in Pickler
Frau StD-in Standke
Frau StR-in Schulz

 
Ziele und Aufgaben

Wir planen organisatorisch effizient die Fortbildungsveranstaltungen unserer Schule, um ein marktorientiertes Bildungsangebot für unsere Kolleginnen und Kollegen stets zu gewährleisten. Wir möchten damit die Fachkompetenz der einzelnen Lehrkräfte stärken und weiterentwickeln, um den wachsenden beruflichen Anforderungen gerecht zu werden. Wir unterstützen durch unsere Arbeit die Vermittlung  von methodisch-didaktischen Unterrichtselementen sowie fachlichen, praxisbezogenen und nachhaltigen Unterrichtsinhalten zur Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts.             

                 
Schwerpunktaufgaben:

ist Ansprechpartner der Lehrkräfte für alle Fortbildungsfragen und federführend
  bei der Fortbildungsplanung

-  ermittelt regelmäßig (i.d.R. zu Schuljahresbeginn) den Fortbildungsbedarf des Lehrerkollegiums
  der BbS „Hermann Beims“

- bereitet die jährlichen Fortbildungsplanung zusammen mit der Schulleitung und der Steuergruppe vor

- koordiniert Abstimmungsprozesse

- unterstützt die Fachbereiche bzw. schulinternen Arbeitsgruppen in allen Fortbildungsfragen, stellt
  Informationen über Fortbildungsangebote zusammen und wertet diese aus

- informiert das Lehrerkollegium über Angebote der staatlichen Lehrerfortbildung
  und Angebote weiterer Träger

- unterstützt das Lehrerkollegium bei der Vorbereitung und Durchführung
  systembezogener Fortbildungsveranstaltungen

- berät den Schulleiter bei der Entscheidung über die Abrufangebote

- evaluiert die durchgeführten Fortbildungsmaßnahmen

- dokumentiert die Fortbildungsarbeit der Schule.

Beims is(s)t anders!

Rahmenbedingungen und Perspektiven unserer Schulentwicklung

Auf die Frage, welche Besonderheit unsere Schule auszeichnet bzw. was uns von anderen Berufsschulen in Magdeburg unterscheidet, gab es bei einer kleinen Umfrage unter Kollegen ein eindeutiges Ergebnis: unsere Schüler!

Gemeint war damit in erster Linie die Bandbreite der Bildungsgänge unserer Einrichtung, denn keine andere Berufsschule in Magdeburg hält Bildungsangebote von der Berufsvorbereitung bis zur Fachoberschule vor.

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„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Ergebnisse zum Erfahrungsaustausch zur schulweiten Einführung eines Schüler-Lehrer-Feedbacks


Dieses, durchaus bekannte Zitat von Erich Kästner, bringt die Erfahrungen des überwiegenden Teils der Kolleginnen und Kollegen im Zusammenhang mit der schulweiten Einführung eines Schüler-Lehrer-Feedbacks auf den Punkt. Nach einer hilfreichen Pilotphase im vergangenen Schuljahr, ist das Schüler-Lehrer-Feedback nun also für alle Lehrkräfte unserer Einrichtung verbindlich.

Dabei war bzw. ist es jedem Kollegen freigestellt, in welchen Klassen und wie oft er dieses Instrument nutzt. Im Ergebnis erhält jeder Lehrer eine Rückmeldung, wie sein Unterricht bei den befragten Schülern ankommt bzw. ob es im gemeinsamen Unterrichtshandeln sogenannte „Blinde Flecken“ gibt, die dem Erreichen der selbst gesteckten (Unterrichts-)Ziele entgegenstehen. Sicherlich eine neue, ungewohnte Situation – für beide Seiten!

Positive Erfahrungen

Im Mai fand in den einzelnen Fachbereichen mit Vertretern der Schulleitung und der Steuergruppe ein Erfahrungsaustausch zur schulweiten Einführung des Lehrer-Schüler-Feedbacks statt. Im Ergebnis des Erfahrungsaustausches können folgende positive Aspekte festgehalten werden: Die zur Verfügung gestellten Instrumentarien, also der Fragebogen (Ratingkonferenz) bzw. die Zielscheibe für den fachpraktischen Unterricht, sind für die Durchführung eines Schüler-Lehrer-Feedbacks gut geeignet. Der vorgegebene Zeitrahmen von 45 Minuten wird von fast allen Kollegen als angemessen bezeichnet. Unsere Schüler zeigten sich gegenüber dieser neuen Art von Austausch über Unterricht zum größten Teil sehr aufgeschlossen. „Die Schüler fühlten sich ernst genommen!“ oder „Positive Auswirkungen auf das Unterrichtsklima“ – diese Erfahrungen waren des Öfteren von Kollegen zu hören.



Kritische Stimmen

Natürlich gab es auch kritische Stimmen: Einige Kollegen gaben zu bedenken, dass die "Tagesform" der Schüler die Ergebnisse der Rückmeldung stark beeinflusst haben. Auch traten in einzelnen Klassen Verständnisprobleme beim Ausfüllen des Fragebogens auf. Aus der Lehrerschaft kamen verschiedene Anregungen; beispielsweise wurde eine Visualisierung der Bewertungsskala (z.B. "Daumen hoch" = sehr gut) vorgeschlagen, um die Verständlichkeit zu erhöhen und an die Gewohnheiten von Schüler anzuknüpfen. Manche Kollegen möchten den Fragebogen um eigene Schwerpunkte erweitern, um noch gezielter auf ihren Unterricht eingehen zu können. Als nicht unproblematisch wurde auch das Thema „Ableiten von Zielvereinbarungen“ eingeschätzt. Dieser Punkt hat jedoch für die Wirksamkeit eines Schüler-Lehrer-Feedbacks entscheidende Bedeutung. Eine offene und ehrliche Rückmeldung der Schüler, die keine Veränderungen auf das zukünftige Unterrichtsgeschehen in Bezug auf die angesprochenen „Blinden Flecken“ nach sich zieht, lässt die positiven Effekte (Stichwort: Verbesserung des Unterrichtsklimas) „verpuffen“. Zudem schränkt es die Wirksamkeit des Feedbacks nachhaltig ein; Reaktionen der Schüler wie zum Beispiel „Es ändert sich ja sowieso nichts!“ sind dann auch mehr als nachvollziehbar.

Fazit

Wir alle wollen guten Unterricht. Das Schüler-Lehrer-Feedback gibt uns ein Instrument an die Hand, regelmäßig die Qualität unseres Unterrichtes zu hinterfragen. Aus diesem Grund wird das Schüler-Lehrer-Feedback zukünftig ein fester Bestandteil im Jahresarbeitsplan sein. Alle Lehrkräfte, auch die Kritiker, waren sich einig, konstruktiv mit ihren Schülern ins Gespräch gekommen zu sein. Auch da, wo Probleme bei der Durchführung des Feedbacks auftraten, wurde letztlich über Unterricht gesprochen: Wie kommt mein Unterricht bei den Schülern an! Und vor allem: Was kann guten Unterricht mit Blick auf das Erreichen der selbst gesteckten Ziele verbessern! Und genau das ist das Ziel einer Rückmeldung von Schülern. In diesem Sinne: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“


 

Wozu braucht eine Berufsschule einen Förderverein?

Portrait des  „Vereins zur Förderung der Berufsbildenden Schulen Hermann Beims e. V.“
Seit über zehn Jahren existiert ein Verein mit dem klangvollen Namen „Verein zur Förderung der Berufsbildenden Schulen Hermann Beims e. V." – oder kurz gesagt: Förderverein! Drei Kollegen leiten die Geschicke des Vereins - Sabine Wiegand als Vorsitzende und Carola Schulz als Schriftführerin sowie Uwe Buchmann als Kassenwart. Insgesamt 18 Mitglieder zählt der Verein. „Da ist noch Luft nach oben!“ ist von Vereinsseite zu hören, wenn es um die Mitgliederzahl geht.

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