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Mit Blut spenden Mut spenden!
DRK-Blutspendeaktion 2016

Wann? Dienstag, 20. September 2016, 8:30-13:00 Uhr

Wo?    BbS „Hermann Beims“ Magdeburg, Standort Schilfbreite (Nebengebäude)

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab 18 Jahren. Mit Anmeldung, Untersuchung und der Blutabnahme sollten Spender eine gute Stunde einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann! Bringt bitte Euren Personalausweis bzw. Führerschein mit!

Mit Blut spenden Mut spenden! Leichtathletin Alexandra Wester, Andreas Wolff - Torwart der deutschen Handball Nationalmannschaft, Stabhochspringer Raphael Holzdeppe sowie Kunstturner und Europameister Marcel Nguyen spenden Blut und unterstützen damit die MUTSPENDE Kampagne 2016. Blutspender - das sind ganz besondere Menschen, denn sie zeigen mit ihrer Blutspende gesellschaftliches Engagement und übernehmen Verantwortung. Etwa 15.000 Menschen spenden tagtäglich in Deutschland. Und das ist auch notwendig, denn alleine in Sachsen-Anhalt werden pro Tag ca. 550 Konserven in 70 Kliniken benötigt.

Wofür wird meine Blutspende benötigt?

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Hoher Besuch in der Beims-Berufsschule
Ministerpräsident und Bildungsminister diskutieren mit Schulleitung die Integration ausländischer Jugendlicher

Mit neuen Ideen möchte die Beims-Berufsschule Jugendliche aus Flüchtlings- und Zuwandererfamilien fit machen für die Ausbildung. Neben den Erfolgen gibt es noch eine Reihe von zu lösenden Aufgaben.

Wie war das gleich mit dem Wickeln eines Kleinkindes? So ganz ohne eine bequeme Einwegwindel. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff und Bildungsminister Marco Tullner lassen sich das von Elma Numanovic erklären. Die 16-Jährige aus Bosnien lernt in einer Integrationsklasse in der Berufsschule „Hermann Beims“ in der Schilfbreite. Sie sagt: „Wenn man das ein paar Mal geübt hat, klappt das schon ganz gut.“

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Der Weg in die Ausbildung

Flüchtlinge von 16 bis 18 Jahre lernen an berufsbildenden Schulen Deutsch
Quelle: Volksstimme, 12. Januar 2016, Bild: BbS "Hermann Beims" Magdeburg

Zilan Daoud ist 17 Jahre alt. Seit sieben Monaten lebt die Syrerin in Magdeburg und büffelt derzeit an der Berufsbildenden Schule „Hermann Beims“ Deutsch. Sie sagt: „Einfach ist das nicht – aber es wird.“ Einen Monat länger ist Mervat Mohamad, ebenfalls 17 Jahre und aus Syrien aber seit acht Monaten in Magdeburg. „Wir lernen seit Anfang des Schuljahres in unserer Klasse.“ Die Klasse – das ist eine jener sechs Klassen für rund 90 Flüchtlinge zwischen 16 und 18 Jahren, die derzeit in Anlehnung an den Lehrplan für ein berufsvorbereitendes Jahr (BVJ) unterrichtet werden. Die Klasse der beiden Syrerinnen erlaubt dabei spezielle Einblicke in die Bereiche Wirtschaft/Verwaltung und Nahrungswirtschaft. „Welche berufliche Ausbildung wir nach diesem Jahr auswählen, wissen wir beide noch nicht“, sagt Zilan Daoud.

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Volksstimme Interview zur Interkulturellen Beschulung an unserer Schule

Schulleiter Hans-Wolfgang Frase beantwortet Fragen von Volksstimme Redakteur Martin Rieß zum Programm in den Klassen mit Flüchtlingen Quelle: Volksstimme 12. Januar 2016, Bild: BbS "Hermann Beims" Magdeburg

Worin sehen Sie die besonderen Herausforderungen?

Der Erwerb der Sprache und das Kennenlernen unserer Kultur sind die fundamentalen Aufgaben. Eine besondere Herausforderung ist auch der unterschiedliche Leistungsstand der Schüler: Wir haben unter ihnen solche, die schon an weiterführenden Einrichtungen wie unserem Gymnasium gelernt haben. Auf der anderen Seite haben wir solche, die nur ihre Muttersprache und damit in vielen Fällen unser Alphabet nicht kennen. Und dann gibt es auch einige, die als Analphabeten hierherkommen.

Kann man bei einer solch vielfältigen Mischung allen Anforderungen gerecht werden?

Wenn der Spracherwerb weit genug fortgeschritten ist, wählen die Schüler einen passenden Ausbildungsweg. Zum einen verfügen wir über eine gute Zusammenarbeit mit dem Landesschulamt und können somit, wenn die besonders leistungsstarken Schüler noch nicht zu alt sind und sich für diesen Weg interessieren, diese an die weiterführenden Schulen der Allgemeinbildung - z.B. die IGS „Regine Hildebrandt“- überweisen

Auf der anderen Seite bieten die berufsbildenden Schulen mit der dualen Ausbildung, den Berufsfachschulen, der Fachoberschule und dem Fachgymnasium Möglichkeiten, die sämtliche Wege in Ausbildung und Studium öffnen. Ich glaube, dass auch viele der jugendlichen Flüchtlinge über kurz oder lang gute Ergebnisse erzielen werden. Denn bei vielen von ihnen habe ich eine Motivation bemerkt, die ich bei manchem Einheimischen vermisse.

Wenn Sie den Erwerb der deutschen Sprache mit der Berufsorientierung im berufsvorbereitenden Jahr (BVJ) kombinieren, dürfte es schwer fallen, mit den Standard-Lehrplänen zu arbeiten.

Das stimmt. Die Kollegen an unserer Schule haben ein Programm entwickelt, mit dem der Spracherwerb nicht zuletzt anhand der Fachbegriffe aus den einzelnen Berufsbereichen erfolgt. Zudem setzen wir auch im BVJ auf einen hohen Praxisanteil, der unabhängig von der Sprache funktioniert. Wichtig ist vor allem, dass die Schüler am Ende des Jahres die Leistungen nachweisen können, die für einen erfolgreichen BVJ-Abschluss und dem Erwerb eines Hauptschulabschlusses erforderlich sind. Bei diesen fachlichen Anforderungen gilt wie bei allen anderen Regeln in unserer Schule: Es gibt keine Unterschiede zwischen Deutschen und Zuwanderern. 

Neujahrsempfang in der Schilfbreite

Einen Neujahrsgruß der besonderen Art bereiten Schülerinnen und Schüler des Bildungsganges „Hauswirtschaft & Familienpflege“ für unsere Auszubildenden am Standort Schilfbreite vor.
 

Wann: Freitag, 15. Januar 2016, Frühstückspause (9.00 – 9.20 Uhr)

Wo:     Standort Schilfbreite (Nebengebäude/Konferenzraum)

Was:   Kaffee, Heiße Schokolade, Kuchen und einiges mehr…


Bis Freitag, wir freuen uns auf Euch!