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Zertifizierung von Fremdsprachenkenntnissen

KMK-Fremdsprachenzertifikat an den BbS „Hermann Beims“

Ende April/Anfang Mai war es wieder soweit: Zwei Prüfungstermine für den Erwerb des KMK-Fremdsprachenzertifikates standen an. Bereits seit acht Jahren können Auszubildende an unserer Schule die Zusatzqualifikation erwerben.

Das KMK–Fremdsprachenzertifikat ist eine freiwillige Prüfung, in der Schüler und Schülerinnen einer dualen Ausbildung ihre Kenntnisse über eine Fremdsprache nachweisen können. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Schüler ein Zertifikat, welches sie als Zusatzqualifikation zu ihren Bewerbungsunterlagen hinzufügen können. Grundsätzlich ist eine Prüfung in jeder Fremdsprache möglich.

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Neues Markenzeichen für unsere Schule

Externes Expertenteam entwickelte ein neues Beims-Logo

  
Hoher Wiedererkennungswert, Alleinstellungsmerkmal und kopierfähig. Mit diesen Vorgaben hat sich ein Expertenteam - bestehend aus einem Werbefachmann und einer Grafikerin - im November des vergangenen Jahres an die Arbeit gemacht. Im Januar wurden dann der Schulleitung und der Steuergruppe zwei Varianten unterbreitet und diskutiert. Schnell war ein Favorit gefunden: Ein zeitloses, zweifarbiges und grafisch prägnantes Logo, welches die inhaltlichen Schwerpunkte unserer Schule miteinander verbindet. Repräsentiert werden diese durch fünf gestapelte Teller, wobei jeder Teller für einen bei uns angebotenen Bildungsgang bzw. angebotene Schulform steht.

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„Beims im Netz“: Jetzt unter www.bbs-beims.de

Neuausrichtung unserer Präsenz im weltweiten Netz

Informieren, Kommunizieren, Einkaufen, Bankgeschäfte erledigen: das Internet ist für viele Menschen fester Bestandteil ihres Alltages geworden. Eine eigene Webseite ist (quasi) Pflicht für Unternehmen, mittlerweile aber auch für öffentliche Einrichtungen. „…Letztlich ist die Website ein Medium, um über das Internet zu kommunizieren. Mit Hilfe vielfältiger Kommunikationsangebote baut eine Website eine Beziehung zwischen dem Anbieter, dem Betreiber und dem Nutzer (User) der Website auf.“ Den Begriff „Website“ haben wir nachgeschlagen – natürlich bei Wikipedia, dem Online-Nachschlagewerk.  


Zielgruppen, Inhalte, Prioritäten
Als (Berufs-)Schule ist Kommunikation unser ‚Tagesgeschäft‘, ein Internetauftritt somit ein ‚Muss‘. Doch: Wer nutzt unsere Internetseiten? Welche Inhalte sind ‚Pflicht‘, welche Informationen eher ‚Kür‘? Wie häufig werden die Inhalte genutzt? Welche Anforderungen muss ein moderner Internetauftritt erfüllen? Diese Ausgangsfragen stellten sich eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die sich mit der Neuausrichtung unseres Internetauftritts beschäftigt haben.

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Beims is(s)t anders!

Rahmenbedingungen und Perspektiven unserer Schulentwicklung

Auf die Frage, welche Besonderheit unsere Schule auszeichnet bzw. was uns von anderen Berufsschulen in Magdeburg unterscheidet, gab es bei einer kleinen Umfrage unter Kollegen ein eindeutiges Ergebnis: unsere Schüler!

Gemeint war damit in erster Linie die Bandbreite der Bildungsgänge unserer Einrichtung, denn keine andere Berufsschule in Magdeburg hält Bildungsangebote von der Berufsvorbereitung bis zur Fachoberschule vor.

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„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Ergebnisse zum Erfahrungsaustausch zur schulweiten Einführung eines Schüler-Lehrer-Feedbacks


Dieses, durchaus bekannte Zitat von Erich Kästner, bringt die Erfahrungen des überwiegenden Teils der Kolleginnen und Kollegen im Zusammenhang mit der schulweiten Einführung eines Schüler-Lehrer-Feedbacks auf den Punkt. Nach einer hilfreichen Pilotphase im vergangenen Schuljahr, ist das Schüler-Lehrer-Feedback nun also für alle Lehrkräfte unserer Einrichtung verbindlich.

Dabei war bzw. ist es jedem Kollegen freigestellt, in welchen Klassen und wie oft er dieses Instrument nutzt. Im Ergebnis erhält jeder Lehrer eine Rückmeldung, wie sein Unterricht bei den befragten Schülern ankommt bzw. ob es im gemeinsamen Unterrichtshandeln sogenannte „Blinde Flecken“ gibt, die dem Erreichen der selbst gesteckten (Unterrichts-)Ziele entgegenstehen. Sicherlich eine neue, ungewohnte Situation – für beide Seiten!

Positive Erfahrungen

Im Mai fand in den einzelnen Fachbereichen mit Vertretern der Schulleitung und der Steuergruppe ein Erfahrungsaustausch zur schulweiten Einführung des Lehrer-Schüler-Feedbacks statt. Im Ergebnis des Erfahrungsaustausches können folgende positive Aspekte festgehalten werden: Die zur Verfügung gestellten Instrumentarien, also der Fragebogen (Ratingkonferenz) bzw. die Zielscheibe für den fachpraktischen Unterricht, sind für die Durchführung eines Schüler-Lehrer-Feedbacks gut geeignet. Der vorgegebene Zeitrahmen von 45 Minuten wird von fast allen Kollegen als angemessen bezeichnet. Unsere Schüler zeigten sich gegenüber dieser neuen Art von Austausch über Unterricht zum größten Teil sehr aufgeschlossen. „Die Schüler fühlten sich ernst genommen!“ oder „Positive Auswirkungen auf das Unterrichtsklima“ – diese Erfahrungen waren des Öfteren von Kollegen zu hören.



Kritische Stimmen

Natürlich gab es auch kritische Stimmen: Einige Kollegen gaben zu bedenken, dass die "Tagesform" der Schüler die Ergebnisse der Rückmeldung stark beeinflusst haben. Auch traten in einzelnen Klassen Verständnisprobleme beim Ausfüllen des Fragebogens auf. Aus der Lehrerschaft kamen verschiedene Anregungen; beispielsweise wurde eine Visualisierung der Bewertungsskala (z.B. "Daumen hoch" = sehr gut) vorgeschlagen, um die Verständlichkeit zu erhöhen und an die Gewohnheiten von Schüler anzuknüpfen. Manche Kollegen möchten den Fragebogen um eigene Schwerpunkte erweitern, um noch gezielter auf ihren Unterricht eingehen zu können. Als nicht unproblematisch wurde auch das Thema „Ableiten von Zielvereinbarungen“ eingeschätzt. Dieser Punkt hat jedoch für die Wirksamkeit eines Schüler-Lehrer-Feedbacks entscheidende Bedeutung. Eine offene und ehrliche Rückmeldung der Schüler, die keine Veränderungen auf das zukünftige Unterrichtsgeschehen in Bezug auf die angesprochenen „Blinden Flecken“ nach sich zieht, lässt die positiven Effekte (Stichwort: Verbesserung des Unterrichtsklimas) „verpuffen“. Zudem schränkt es die Wirksamkeit des Feedbacks nachhaltig ein; Reaktionen der Schüler wie zum Beispiel „Es ändert sich ja sowieso nichts!“ sind dann auch mehr als nachvollziehbar.

Fazit

Wir alle wollen guten Unterricht. Das Schüler-Lehrer-Feedback gibt uns ein Instrument an die Hand, regelmäßig die Qualität unseres Unterrichtes zu hinterfragen. Aus diesem Grund wird das Schüler-Lehrer-Feedback zukünftig ein fester Bestandteil im Jahresarbeitsplan sein. Alle Lehrkräfte, auch die Kritiker, waren sich einig, konstruktiv mit ihren Schülern ins Gespräch gekommen zu sein. Auch da, wo Probleme bei der Durchführung des Feedbacks auftraten, wurde letztlich über Unterricht gesprochen: Wie kommt mein Unterricht bei den Schülern an! Und vor allem: Was kann guten Unterricht mit Blick auf das Erreichen der selbst gesteckten Ziele verbessern! Und genau das ist das Ziel einer Rückmeldung von Schülern. In diesem Sinne: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“